Tanja Conrad, Violine

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"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - F.Nietzsche

Bio

  

Tanja Conrad wurde in Basel geboren und lebt zurzeit in München. Mit 7 Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht bei Doris Kreis, danach bei Francoise Zöldy. 2002 wurde sie als Jungstudentin in die Musik-Akademie Basel  in die Klasse von Raphaël Oleg aufgenommen. 2008 absolvierte sie ihr Lehrdiplom mit Auszeichnung. Ab Oktober 2008 studierte sie bei Gottfried Schneider an der Hochschule für Musik und Theater in München. 2009 machte sie dort ihr künstlerisches Diplom und schloss schliesslich ihr Studium 2011 mit der Meisterklasse ab.


Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Mi-Kyung Lee, Adelina Oprean, Winfried Rademacher, Viktor Pikayzen, Katharina Hardy, Isaac Malkin (Manhatten School of Music, NY). Sie war Teilnehmerin am Goppisberger Musik-Festival, dem Quartettkurs von Walter Levin im Künstlerhaus Boswil, den Weidener Max-Reger-Tagen, dem Festivo Aschau, den Festivals „Musica Mallorca“ und „toujours Mozart“, dem „Festival International de Musica de Cámara“ in Lima u.a.


Tanja Conrad erhielt Kammermusikunterricht u.a bei Walter Levin (LaSalle Quartett), dem Bennewitz Quartett, Sebastian Hamann (Amati Quartett), Hansjörg Schellenberger, Gérard Wyss, Konstantin Scherbakov, Hariolf Schlichtig, Reiner Ginzel und Ingolf Turban. Als Kammermusikerin tritt sie mit international renommierten Musikern wie Rebekka Hartmann, Peter Clemente, Nabil Shehata, Klaus Kämper (Cherubini Quartett), Johannes Erkes, Mischa Cheung (Gershwin Piano Quartet), Riccardo Bovino, Susanna Klovsky u.a. auf und spielt regelmässig Konzerte mit ihrem in München gegründeten BonaDea Trio, sowie mit dem Conrad Piano Trio. 


Sie ist Mitglied des Kammerorchesters „I Virtuosi di Paganini“, den Münchner Kammersolisten und der Cappella Aquileia und spielt regelmässig beim Münchener Kammerorchester sowie beim Münchner Rundfunkorchester mit. Ebenso spielt sie beim Münchner Bach-Orchester, der Kammeroper München, dem Orchester der KlangVerwaltung, der Bayerischen Kammerphilharmonie sowie dem Orchestra of Europe.

Als Solistin trat sie  mit dem Orchester Reinach (Schweiz), dem „Orquesta Sinfonica Nacional de Lima“ (Peru), dem „Orquesta Sinfonica de Tucuman“ (Argentinien), dem Orchester des Goppisberger-Musikfestivals (CH) sowie mit dem Neuen Orchester Basel auf, unter anderem mit den beiden Beethoven Romanzen, der Symphonie Espagnole von E. Lalo, dem Mendelssohn Violinkonzert und dem Rondo in A-Dur von F.Schubert.


Radio- und TV-Aufnahmen für BR-Klassik, Deutschlandradio Kultur, Radio Filarmonia (Lima, Peru) und ZDF. 


Für ihr Auslandstudium erhielt Tanja Conrad ein Stipendium von der Fritz-Gerber-Stiftung.